Papua und West-Papua haben seit 2001 den Regionalstatus mit Sonderautonomie (Otsus) erhalten. Es ist nun fast zwei Jahrzehnte her, dass die Politik des Otsus-Status umgesetzt wurde. Die Regierung garantiert auch, dass die besondere Autonomie nicht verloren geht, sondern nur eine Bewertung der Verbesserungen vorgenommen wird, damit die Menschen in Papua und West-Papua sie wirklich spüren können.
Slamet Lawway, Vorsitzender der indonesischen Moschee-Jugendkommunikationsagentur (BKPRMI) Kaimana stellte fest, dass das Otsus-Programm vom papuanischen Volk dringend benötigt wird, insbesondere von OAP, da mit den Otsus-Mitteln viele Dinge getan werden können, darunter Infrastruktur Entwicklung.
Ihm zufolge hat die Zentralregierung der Regionalregierung (Pemda) viele Einrichtungen zur Verfügung gestellt, damit diese die Fonds der Sonderautonomie für die von den Regionen benötigte Entwicklung wie Infrastruktur und Humanressourcen, insbesondere indigene Humanressourcen Papuas, verwenden kann.
In Bezug auf die Ablehnung der Nachhaltigkeit von Otsus fuhr Slamet fort, dass es nur von Einzelpersonen durchgeführt wurde, die bestimmte Ziele und Ziele verfolgten und nicht im Namen des papuanischen Volkes als Ganzes handelten.
Slamet lädt die Menschen in Papua ein, insbesondere in Kab. Kaimana, gemeinsam den Frieden des Landes Papua zu wahren und eine positive Politik zur Entwicklung und Förderung des Landes Papua wie Otsus zu unterstützen.
QUELLE: https://melanesianinfo.com/otsus-memajut-pemkembang-infraktur-di-tanah-papua/
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